
Vorbereitende Lohnbuchhaltung
Prüfen, bearbeiten und übermitteln Sie alle abrechnungsrelevanten Daten zentral. Automatische Erinnerungen, Self Service und die Anbindung an Ihr Abrechnungssystem sparen Zeit und vermeiden Fehler jeden Monat.
Mitarbeiterdaten und Dokumente sicher und effizient verwalten. Mit Self Service, Echtzeit-Zugriff und individuellen Berechtigungen.





Eine Digitale Personalakte Software, auch elektronische Personalakte oder digitale Mitarbeiterakte genannt, bündelt alle personalbezogenen Daten und Dokumente zentral in einem System. Je nach Berechtigung können Beschäftigte, Führungskräfte und HR Daten einsehen, bearbeiten oder Änderungen genehmigen. So lassen sich HR-Prozesse ganz ohne Papierakten oder Excel-Listen automatisieren und beschleunigen.
Mit einer professionellen Personalakten Software verwalten Sie neben Stammdaten auch Mitarbeiterdokumente wie Verträge, Zeugnisse und Gehaltsnachweise digital und zentral.

Durch die integrierte Datenbasis der Software liefert die digitale Personalakte HR-Kennzahlen und Statistiken in Echtzeit, filterbar nach Teams, Zeiträumen oder Jobrollen. Mehr zu datenbasierten HR-Auswertungen erfahren Sie im Glossar-Beitrag HR-Analytics. Beliebte Kennzahlen sind:

Alle Beschäftigten sind in einem tabellarischen Verzeichnis der Personalakte Software aufgeführt und können dort bearbeitet werden. Zusätzlich stellt die Software die Organisation mit Teams, Abteilungen und Geschäftsbereichen in einem interaktiven Organigramm dar. Auch die Abbildung von Doppelspitzen oder Projektteams ist möglich.

Neben den reinen Personaldaten lassen sich in der elektronischen Personalakte auch sämtliche Mitarbeiterdokumente digital verwalten, von Arbeitsverträgen über Abmahnungen bis hin zu Zertifikaten und Weiterbildungsnachweisen. Eine zentrale Volltextsuche macht das mühsame Durchsuchen von Aktenordnern überflüssig und stellt jedes Dokument in Sekunden bereit.

Bei ADKL nutzen alle die Software gerne, weil sie selbsterklärend ist. HR hat Stammdaten, Lohndaten und Abwesenheiten deutlich besser im Blick.
Für ADKL stehen die Themen Digitalisierung und zukunftsgerichtete Beratung oben auf der Agenda. Natürlich spielen dabei auch alle HR Prozesse eine besondere Rolle. Mit HR Puls haben wir eine perfekte Lösung gefunden, um den administrativen Aufwand für Teammitglieder, Führungskräfte und HR zu reduzieren und zu vereinfachen. Gleichzeitig haben wir einen viel besseren Überblick über Stamm- und Lohndaten, urlaubs- oder krankheitsbedingte Abwesenheiten oder die Weiterentwicklung unserer Teams. Alle nutzen die Software wirklich gerne, weil sie selbsterklärend und einfach zu bedienen ist.


Ab dem 1. Januar 2027 führen Arbeitgeber die Unterlagen nach § 8 Abs. 2 BVV elektronisch, etwa Mitgliedsbescheinigungen der Krankenkasse, Nachweise zur Versicherungsfreiheit oder Aufenthaltstitel. Eine Befreiung ist nur bis zum 31. Dezember 2026 möglich, auf die elektronisch unterstützte Betriebsprüfung (euBP) verzichtet die Rentenversicherung nur für Zeiträume bis Ende 2026 (§ 126 SGB IV).
So unterstützt HR Puls Sie dabei:
Die Daten für die euBP übermittelt Ihr systemgeprüftes Lohnprogramm oder Ihre Steuerberatung (§ 28p Abs. 6a SGB IV). Was Sie bis zum Stichtag erledigen sollten, zeigt unser Beitrag zu den elektronischen Entgeltunterlagen ab 2027.

Übersichtlichkeit durch automatisierte Integration von Daten aus beliebigen Quellen.
Reports und KPIs stehen durch die stetige Aktualisierung der Daten in der Software jederzeit zur Verfügung.
Entwicklungen und Trends über eine Zeitspanne hinweg visualisieren.
Erleichterte Aufgabenplanung und -verwaltung über die integrierte Erinnerungsfunktion.
Die Sprachauswahl der Software ermöglicht reibungslose, internationale Prozesse.
Informationen jederzeit und von jedem Gerät abrufen und Aufgaben bearbeiten. Ideal für Teams mit mobilem Arbeiten oder Homeoffice.
Zentraler Zugriff auf alle Dokumente vermeidet redundante Daten und Dateiversionen.
Automatische Erinnerungen an Events, Geburtstage, Jubiläen, geplante Abwesenheiten sowie Ein- und Austritte im Rahmen des Onboardings.
Online-Zugriff auf eigene Daten, Anträge, Bescheinigungen und weitere Funktionen.
Ein bedienungsfreundliches Berechtigungssystem sorgt für Datenschutz und Anwenderfreundlichkeit.
Echtzeitdaten exportieren und die Organisationsstruktur jederzeit visualisieren.
Individualisierte Mailvorlagen direkt aus der Software erstellen, verwalten und versenden.
Relevante Personen sowie Unternehmensdetails leicht finden und organisieren.
Mit einer digitalen Personalakte findet HR jedes Dokument schneller, und Beschäftigte erledigen vieles selbst im Self Service.
Prüfen Sie jeden Anbieter an diesen sechs Kriterien. Rechts steht, wie HR Puls sie erfüllt.
| Kriterium | HR Puls |
|---|---|
| Wächst mit Ihrem Unternehmen | Preis nach Modulen und Beschäftigten, Tochterfirmen als eigene Mandanten |
| Self Service für Beschäftigte und Führungskräfte | Eigene Daten, Anträge und Dokumente im Self Service |
| Auf allen Geräten verfügbar | Im Browser auf PC, Smartphone und Tablet |
| Verbunden mit Zeiterfassung und Lohnabrechnung | Eine Datenbasis mit Zeiterfassung und Abwesenheiten, Übergabe an DATEV, ADP oder Sage |
| Datenschutz nach DSGVO | Hosting ausschließlich in Deutschland, Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO |
| Persönlicher Support bei Einführung und Betrieb | Die Kundenbetreuung übernimmt die Konfiguration, danach Support für Ihre Administratoren |
Die Software richtet sich nach den Prozessen des Unternehmens. Führungskräfte, Personaler und Beschäftigte geben durchweg positives Feedback.
Unser Unternehmen befindet sich im Wandel – so ist auch die Digitalisierung eines unserer Fokusthemen. Wir haben uns für HR Puls entschieden, da die Software uns die Möglichkeit bietet, sich an unsere Prozesse anzupassen und nicht anders herum, durch eine intuitive Bedienung überzeugt und wir unsere Prozesse noch effizienter abwickeln können. Das Feedback von Führungskräften, Personalern und Mitarbeitern ist nach der Einführung von HR Puls durchweg positiv. Wir können HR Puls guten Gewissens weiterempfehlen


Für die Personalakte als Ganzes gibt es keine Pflicht zur digitalen Form. Ab dem 1. Januar 2027 müssen Arbeitgeber aber bestimmte Entgeltunterlagen elektronisch führen (§ 8 BVV). Wer noch mit Papierakten arbeitet, plant den Umstieg auf eine digitale Personalakte Software deshalb früh.
Neben der BVV ist bei der elektronischen Aufbewahrung von Personal- und Entgeltunterlagen zusätzlich die GoBD (Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form) zu beachten. Sie schreibt vor, dass digitale Dokumente vollständig, unveränderbar und lückenlos nachvollziehbar gespeichert werden. Jede nachträgliche Änderung muss protokolliert werden, und die Daten müssen jederzeit maschinell auswertbar und vor unbefugtem Zugriff geschützt sein. Eine geeignete digitale Personalakte Software erfüllt diese Anforderungen automatisch durch revisionssichere Archivierung.

Eine digitale Personalakte Software bildet den gesamten Lebenszyklus eines Mitarbeitenden ab, vom Eintritt bis zum Austritt. Dabei gilt: Der Arbeitgeber darf nur Daten speichern, an denen ein berechtigtes, sachliches Interesse im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis besteht. Typische Dokumentkategorien sind:
Unterlagen zur Person und Bewerbung
Unterlagen zum Arbeitsverhältnis
Unterlagen zur Sozialversicherung und Steuer
Weitere optionale Unterlagen
Eine ausführliche Definition und weitere Details finden Sie in unserem Glossar-Beitrag Digitale Personalakte.

Ebenso wichtig wie die Frage, was gespeichert werden darf, ist die Frage, was nicht in die elektronische Personalakte gehört. Dazu zählen unter anderem:
Generell gilt: Sogenannte "Geheim- oder Schwarzakten", die ohne Wissen des Mitarbeitenden geführt werden, sind unzulässig.
Personalverwaltung wird noch vielerorts mit administrativer Tätigkeit assoziiert:
Mit einer digitalen Personalakte und Self-Service für HR, Beschäftigte und Führungskräfte sieht das anders aus:
Ein Beispiel: Beschäftigte beantragen einen Tag im Homeoffice mit wenigen Klicks, die Führungskraft genehmigt ihn, und das Team sieht ihn automatisch im Teamkalender.

Eine elektronische Personalakte enthält hochsensible personenbezogene Daten. Prüfen Sie deshalb bei jedem Anbieter:
So stellen Unternehmen sicher, dass die Digitalisierung der Personalakte nicht nur effizienter, sondern auch rechtlich einwandfrei erfolgt. Wie HR Puls Personaldaten schützt, lesen Sie unter Datenschutz und Sicherheit.
Da die Personalakte hochsensible, personenbezogene Daten enthält, muss der Kreis der Zugriffsberechtigten so klein wie möglich gehalten werden. Das uneingeschränkte Einsichtsrecht in die gesamte Akte haben grundsätzlich nur:
Alle Personen, die mit der digitalen Personalakte arbeiten, unterliegen der Schweigepflicht bezüglich der Inhalte. Eine moderne digitale Personalakte Software bildet dieses abgestufte Berechtigungskonzept technisch über Rollen und Rechte ab, sodass jederzeit nachvollziehbar ist, wer wann worauf zugegriffen hat.
Auch nach dem Ausscheiden eines Mitarbeitenden darf die Personalakte nicht sofort gelöscht werden. Die Aufbewahrungsfristen unterscheiden sich je nach Dokumentart:
Eine digitale Personalakte Software überwacht diese unterschiedlichen Fristen automatisch und setzt Löschroutinen nach DSGVO um, statt dass HR sie in Papierarchiven nachhält.
Auch wenn eine digitale Personalakte Software den Großteil der Verwaltung übernimmt, ersetzt das Scannen nicht in jedem Fall das Papierdokument. Nach aktueller Rechtslage gelten eingescannte Unterlagen im Streitfall lediglich als Augenscheinbeweis, nicht als rechtlich vollwertiger Urkundsbeweis (§§ 415 ff. ZPO). Deshalb bewahren Sie Verträge, Aufhebungsverträge und Kündigungen zusätzlich im Original auf.
Eine gute digitale Personalakte Software ersetzt die Papierakte also nicht zwangsläufig zu 100 %, reduziert den Papieraufwand aber auf ein rechtlich notwendiges Minimum.
Vorteile:
Herausforderungen:
Diese ehrliche Abwägung zeigt: Der Umstieg lohnt sich für die allermeisten Unternehmen, sollte aber mit der richtigen Software als Basis gut vorbereitet werden.
Der Umstieg gelingt, wenn alle Beteiligten früh mitarbeiten: HR, Beschäftigte, Führungskräfte, externe Dienstleister wie das Lohnbüro und, wo es ihn gibt, der Betriebsrat. Bei HR Puls übernimmt die Kundenbetreuung die Konfiguration. Weil die Oberfläche selbsterklärend ist, arbeiten Beschäftigte und Führungskräfte ohne Schulung mit.
Wie Sie den Bedarf für eine neue HR-Software systematisch ermitteln und die richtigen Auswahlkriterien definieren, erfahren Sie im Beitrag Bedarf ermitteln und Lastenheft erstellen. Einen Marktüberblick über verschiedene Lösungen bietet unser HR-Software Guide.
Die Kosten einer digitalen Personalakte Software hängen von mehreren Faktoren ab:
Auf eigenen Servern kommen Wartung und Sicherheit durch die eigene IT hinzu. Eine Cloudsoftware rechnet planbar ab und spielt Updates automatisch ein, ganz ohne eigene Server im Unternehmen.
Für ein individuelles Angebot empfiehlt sich eine kostenlose Demo.
Eine digitale Personalakte Software entfaltet ihren vollen Nutzen, wenn sie nahtlos mit angrenzenden HR-Prozessen zusammenspielt. Bei HR Puls ist die digitale Personalakte fest in die gesamte HR-Suite integriert, unter anderem mit:
Die wichtigsten Nachweise für Ihre IT und Ihren Datenschutz auf einen Blick.
Alle Daten liegen auf Servern in Deutschland, Datensicherungen und Updates laufen automatisch.
Daten werden verschlüsselt übertragen und gespeichert, jeder Kunde nutzt eine eigene Datenbank.
Sie legen für jedes Modul fest, wer welche Daten sieht und bearbeitet, bis auf einzelne Felder.
Beschäftigte melden sich mit ihrem bestehenden Firmenkonto an, Zugänge steuern Sie zentral über Ihren Identity Provider.
Ein dokumentiertes Löschkonzept legt fest, wann Personaldaten gelöscht werden.
Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO und die technischen und organisatorischen Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO erhalten Sie auf Anfrage.
Eine digitale Personalakte Software ist ein System zur zentralen, digitalen Verwaltung aller personenbezogenen Mitarbeiterdaten und -dokumente, von Stammdaten über Verträge bis hin zu Gehaltsabrechnungen.
Beide Begriffe werden synonym verwendet und bezeichnen dieselbe Lösung: die digitale bzw. elektronische Verwaltung von Personalakten und Mitarbeiterdokumenten über eine Software statt in Papierform.
Nicht als Ganzes. Ab dem 1. Januar 2027 müssen Arbeitgeber die Unterlagen nach § 8 Abs. 2 BVV als elektronische Entgeltunterlagen führen, eine Befreiung ist nur bis zum 31. Dezember 2026 möglich. Für die übrige Personalakte gibt es keine Pflicht zur digitalen Form.
Ja, über ein integriertes Employee Self Service können Mitarbeitende eigene Daten einsehen, Anträge stellen und Bescheinigungen abrufen.
Bei HR Puls liegen alle Daten auf Servern ausschließlich in Deutschland und werden verschlüsselt übertragen und gespeichert. Jeder Kunde nutzt eine eigene Datenbank, Rollen und Rechte bis auf Feldebene legen fest, wer welche Personaldaten sieht. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO und die technischen und organisatorischen Maßnahmen erhalten Sie auf Anfrage.
Insbesondere Arbeitsverträge, vor allem befristete oder mit nachvertraglichem Wettbewerbsverbot, Aufhebungsverträge und Kündigungsschreiben sollten aus Beweisgründen zusätzlich als Papieroriginal vorgehalten werden.
In der Regel mindestens 3 Jahre. Lohnkonten bewahren Sie bis zum Ende des sechsten Kalenderjahres nach der letzten Lohnzahlung auf (§ 41 EStG), Entgeltunterlagen und Beitragsnachweise der Sozialversicherung bis zum Ende des Kalenderjahres nach der letzten Betriebsprüfung (§ 28f SGB IV).
Ja, die meisten modernen Anbieter setzen auf cloudbasierte digitale Personalakte Software, die ortsunabhängigen Zugriff, automatische Updates und hohe Datensicherheit ohne eigenen Serveraufwand bietet.
Zunächst werden bestehende Dokumentenprozesse analysiert, anschließend erfolgt die Auswahl der passenden Software, die Definition von Rollen und Berechtigungen sowie die Migration bestehender Papierakten, bei Bedarf mit externer Unterstützung.
Ja. In HR Puls teilen sich alle Module eine Datenbasis, Daten pflegen Sie nur einmal. Geprüfte Lohndaten übergeben Sie über die vorbereitende Lohnbuchhaltung an Ihr Lohnprogramm, zum Beispiel DATEV, ADP oder Sage. Bestehende HR-Systeme binden Sie über eine technische Schnittstelle an.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Einmal gepflegte Stammdaten stehen in jedem Modul bereit.
Ein Produktexperte zeigt Ihnen in 60 Minuten online die Module für Recruiting, Personalverwaltung, Zeiterfassung und Personalentwicklung.
