Gefährdungsbeurteilung Software für psychische Belastungen

Ermitteln Sie psychische Belastungen nach § 5 ArbSchG digital, leiten Sie Maßnahmen ab und prüfen Sie, ob sie wirken.

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Geprüfte Kampagnen messen echte Belastungsfaktoren nach § 5 ArbSchG

Ermitteln Sie durch eine Erstbefragung die belastenden Faktoren je Arbeitsplatz. Führen Sie bei kritischen Ergebnissen Detailbefragungen durch. Unsere Psychologen passen auf Ihren Wunsch die Kampagnen und Fragestellungen direkt auf Ihr Unternehmen an. Mit einem fortlaufenden Einsatz der Befragung erheben und messen Sie die psychische Gefährdung am Arbeitsplatz in regelmäßigen Intervallen.

Infografik: Expertengeprüfte Fragemodule zu Belastungsfaktoren wie Arbeitsklima, je Branche anpassbar

Hohe Beteiligung auf jedem Gerät

Über den fortlaufenden Einsatz und die hohe Akzeptanz der Beschäftigten erhalten Sie aussagekräftige Ergebnisse, die Sie in Echtzeit und im Zeitverlauf erhalten. Dies bietet Ihnen eine Übersicht und Informationen über die Belastung Ihrer Beschäftigten, die differenziert darstellbar ist, sortiert nach Unternehmensstandorten, Abteilungen oder Funktionen.

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Hand bedient Tablet mit farbcodierter Ergebnismatrix einer HR Puls Befragung

Beschäftigte entwickeln Verbesserungen selbst

Das 3-Phasen-Modell von HR Puls befähigt Ihre Beschäftigten, selbständig Handlungsfelder für Verbesserungen zu identifizieren, Vorschläge abzugeben, zu bewerten und in Eigenregie umzusetzen. So etablieren Sie eine kontinuierliche Stabilisierung der Gesundheit Ihrer Beschäftigten.

Infografik: Kreislauf aus Befragung, Ideensammlung und Umsetzung von Projekten

Die Vorteile von HR Puls im Vergleich zu anderen Verfahren

Vergleich des Verfahrens von HR Puls mit SALSA und COPSOQ nach Skalen, Items und Zeitaufwand

Securitas ermittelt die psychische Gefährdung ohne Aufwand bei der Auswertung

Securitas misst die Belastungen am Arbeitsplatz fortlaufend und bindet die Beschäftigten aktiv in die Verbesserung ein. So bietet HR Puls Hilfe zur Selbsthilfe.

Als größter Anbieter von professionellen Sicherheitslösungen in Deutschland legen wir viel Wert auf die Gesundheit unserer Beschäftigten. Zur Prävention wollen wir deshalb die Belastungen am Arbeitsplatz fortlaufend messen und reduzieren. Das HR Puls Modul 'Psychische Belastungsbeurteilung' bietet dafür eine perfekte Lösung, da wir in Echtzeit die psychische Gefährdung ohne Aufwand bei der Auswertung ermitteln können. Innerhalb der anschließenden Ideen- und Projektphase binden wir die Beschäftigten in den Verbesserungsprozess aktiv ein, da Betroffene selber am besten mögliche Lösungen identifizieren können. Somit bietet HR Puls eine Art Hilfe zur Selbsthilfe und passt damit optimal zu unserer Unternehmenskultur.

Alfred DornsaftArbeitssicherheit, Securitas Holding GmbH
Logo Securitas Holding GmbH

So läuft die Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG ab

Die Schritte folgen den Empfehlungen der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie für psychische Belastung.

  1. Bereiche festlegen und Belastung ermitteln

    Sie legen fest, welche Bereiche Sie beurteilen, etwa nach Standort, Abteilung oder Funktion. Eine Erstbefragung mit geprüften Fragen ermittelt die belastenden Faktoren je Arbeitsplatz, Beschäftigte antworten auf PC, Tablet oder Smartphone.

  2. Belastung beurteilen

    Die Ergebnisse sehen Sie in Echtzeit für jeden Bereich, Benchmarks zeigen interne und externe Vergleiche. Wo Werte kritisch sind, gehen Detailbefragungen den Ursachen nach.

  3. Maßnahmen entwickeln und umsetzen

    Beschäftigte identifizieren selbst Handlungsfelder, bringen Vorschläge ein, bewerten sie und setzen Verbesserungen um. So entstehen Maßnahmen, die das Team mitträgt.

  4. Wirksamkeit prüfen und fortschreiben

    Weil die Befragung in regelmäßigen Intervallen läuft, sehen Sie im Zeitverlauf, ob Maßnahmen wirken. Ändern sich die Arbeitsbedingungen, beurteilen Sie neu, die Historie aller Ergebnisse bleibt erhalten.

Was die Beurteilung psychischer Belastung abdecken muss

Nach § 5 ArbSchG gehören psychische Belastungen bei der Arbeit ausdrücklich zur Gefährdungsbeurteilung. Die Empfehlungen der GDA von 2022 nennen sechs Bereiche, die Sie dafür betrachten:

  • Arbeitsinhalte und Arbeitsaufgabe, etwa Handlungsspielraum, Informationen und emotionale Inanspruchnahme
  • Arbeitsorganisation, etwa Arbeitsintensität, Störungen und Unterbrechungen
  • Arbeitszeit, etwa Dauer, Lage und Schichtarbeit
  • Soziale Beziehungen zu Kollegen und Vorgesetzten
  • Arbeitsmittel
  • Arbeitsumgebung, etwa Lärm

Arbeitsintensität, Arbeitszeit, Handlungsspielraum, soziale Beziehungen und die Arbeitsumgebung gehören laut GDA in jeder Branche grundsätzlich dazu.

  • Befragen und konkretisieren

    Eine Mitarbeiterbefragung bezieht alle Beschäftigten ein und zeigt die Schwerpunkte. Für die Planung von Maßnahmen müssen ihre Hinweise laut GDA meist konkretisiert werden. In HR Puls übernehmen das Detailbefragungen und die Beteiligung der Beschäftigten an den Handlungsfeldern. Die Fragen stützen sich auf etablierte Verfahren wie SALSA und COPSOQ, Fragemodule passen Sie je Branche an, auf Wunsch stimmen Psychologen sie auf Ihr Unternehmen ab.

  • Dokumentation nach § 6 ArbSchG

    Nach § 6 ArbSchG brauchen Sie Unterlagen zum Ergebnis der Beurteilung, zu den festgelegten Maßnahmen und zum Ergebnis ihrer Überprüfung. Eine bestimmte Form ist nicht vorgeschrieben, elektronisch gespeicherte Unterlagen genügen. In HR Puls bleiben die Ergebnisse jeder Befragung mit ihrer Historie erhalten, so zeigen Sie Verlauf und Wirkung Ihrer Maßnahmen.

Alle Funktionen für Ihre Gefährdungsbeurteilung

  • DSGVO-Konformität

    Sicheres und einfaches Einhalten der aktuell geltenden Datenschutzvorschriften.

  • Benchmarks

    Über Benchmarks können interne und externe Vergleiche zu Ergebnissen ermittelt und dargestellt werden.

  • Kampagnenpool

    Themen sind schlüsselfertig, validiert und sofort einsatzbereit.

  • Gamification

    Über Gamification und kurze Umfragen auf allen Geräten höhere Beteiligungsquoten erzielen.

  • EN ISO 10075-3

    Berücksichtigung der Empfehlungen der BAuA und GDA.

  • Echtzeit-Analyse

    Ergebnisse und Verbesserungsideen in Echtzeit im Dashboard einsehen.

  • Geprüfte Kampagnen

    'Echte' Belastungsfaktoren werden mittels geprüfter Kampagnen, gemäß § 5 ArbSchG, gemessen

  • Mehrsprachigkeit

    Die Sprachauswahl ermöglicht reibungslose Befragungen.

  • Zugriffsrechteregelung

    Mitarbeiter und Führungskräfte sehen nur die Ergebnisse, die sie sehen sollen.

  • Historie

    Über die Zeit Entwicklungen, Trends und Erfolge visualisieren.

  • Qualitätssicherung

    Die Bedürfnisse der Beschäftigten erkennen, reagieren und die Wirksamkeit von Maßnahmen prüfen.

  • Mitarbeiterpartizipation

    Über das Mitwirken der Beschäftigten an identifizierten Handlungsfeldern die Partizipation verbessern.

  • Zuverlässige Messung

    Zuverlässig durch gut etablierte Instrumente wie SALSA und COPSOQ.

  • Qualitative Ergebnisanalyse

    Einfache Ergebnisanalyse durch systematische Markierung und Clusterung von Begriffen.

  • Wirksamkeitsprüfung

    Verschiedene Perspektiven und Erhebungszeitpunkte ermöglichen eine Wirksamkeitsprüfung.

  • Auf allen Geräten verfügbar

    Hohe Beteiligungsquoten, weil alle im Browser auf PC, Tablet oder Smartphone teilnehmen.

Staples erfasst die Gefährdung in Echtzeit und wertet sie auf Teamebene aus

Staples führt die psychische Gefährdungsbeurteilung durch, um Langzeiterkrankungen vorzubeugen. In der anschließenden Ideen- und Projektphase bringen die Beschäftigten selbst Ideen ein, bewerten und setzen sie um.

Eine gesunde Arbeitsumgebung und ein vertrauensvoller Umgang mit den Beschäftigten ist für Staples von höchster Wichtigkeit, doch nicht immer einfach zu erreichen. Wir haben dieses Jahr begonnen eine psychische Gefährdungsbeurteilung der Beschäftigten am Arbeitsplatz durchzuführen, um präventiv Langzeiterkrankungen zu vermeiden. Ideal dabei: Wir fühlen auch den 'Puls' im Unternehmen und identifizieren auf diese Weise Chancen das Leben in der Arbeitswelt zu verbessern und im Dialog mit unseren Beschäftigten zu stehen. Das HR Puls Modul hilft uns dabei optimal die Gefährdung in Echtzeit zu erfassen und auf Teamebene auszuwerten. Besonders hilfreich ist die anschließende Ideen- und Projektphase, in der die Beschäftigten selbständig Ideen einbringen, bewerten und umsetzen können. Eine echte Win-Win Situation für beide Seiten!

Ines Larsen-SchmidtHead of Human Resources, Staples Deutschland GmbH & Co. KG
Logo Staples Deutschland GmbH & Co. KG
  • Oberstes Ziel der Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz ist es, arbeitsbedingten Gesundheitsrisiken und Unfällen vorzubeugen. Dazu gehört ausdrücklich auch die psychische Belastung bei der Arbeit (§ 5 ArbSchG).

    Psychische Belastungen entstehen durch viele Einflüsse. Sie können die Gesundheit beeinträchtigen und beeinflussen stark, wie Beschäftigte arbeiten. Deshalb gehören körperliche und psychische Belastungen gemeinsam in die Gefährdungsbeurteilung.

  • Infografik: Fünf Schritte der Beurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz
  • Sobald Sie sich als Unternehmen entschieden haben, eine Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz durchzuführen, stehen häufig einige Fragen im Raum, wie zum Beispiel die Folgenden:

    • Was ist bei der Gefährdungsbeurteilung generell und mit Blick auf psychische Belastungen zu beachten?
    • Welche Themenfelder sollten in der Gefährdungsbeurteilung abgebildet werden?
    • Welche Personengruppen im Unternehmen sollten mit eingebunden werden?
    • Wie sieht das konkrete Vorgehen für eine Gefährdungsbeurteilung aus?

    Die folgende Checkliste hilft Ihnen dabei, wichtige Bestandteile einer Gefährdungsbeurteilung zu bedenken und frühzeitig einzuplanen:

    Checkliste zur psychischen Gefährdungsbeurteilung herunterladen

  • Dokumentation:

    Die Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung sollte folgende Punkte beinhalten:

    • Die Gefährdungsbeurteilung
    • Die Darstellung von Maßnahmen zur Reduktion der Gefährdung sowie Zuweisung von Verantwortlichen und Zeiträumen für die Umsetzung der Maßnahmen
    • Die Planung zur Wirksamkeitskontrolle der Maßnahmen bzw. Wiederholung der Gefährdungsbeurteilung zur Überprüfung der Wirksamkeit der Maßnahmen

    Gefährdungsbeurteilungen wiederholen Sie regelmäßig, damit sie aktuell bleiben und Sie die Wirksamkeit der Maßnahmen in angemessenen Abständen prüfen können. Auch eine neue Gesetzeslage oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse sind ein Anlass, neu zu beurteilen.

So schützt HR Puls Ihre Personaldaten

Die wichtigsten Nachweise für Ihre IT und Ihren Datenschutz auf einen Blick.

  • Hosting ausschließlich in Deutschland

    Alle Daten liegen auf Servern in Deutschland, Datensicherungen und Updates laufen automatisch.

  • Verschlüsselt und getrennt

    Daten werden verschlüsselt übertragen und gespeichert, jeder Kunde nutzt eine eigene Datenbank.

  • Rollen und Rechte bis auf Feldebene

    Sie legen für jedes Modul fest, wer welche Daten sieht und bearbeitet, bis auf einzelne Felder.

  • Anmeldung per SSO mit SAML

    Beschäftigte melden sich mit ihrem bestehenden Firmenkonto an, Zugänge steuern Sie zentral über Ihren Identity Provider.

  • Löschkonzept

    Ein dokumentiertes Löschkonzept legt fest, wann Personaldaten gelöscht werden.

  • AVV und TOM auf Anfrage

    Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO und die technischen und organisatorischen Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO erhalten Sie auf Anfrage.

Häufige Fragen zur Gefährdungsbeurteilung

  • HR Puls bietet die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen nach § 5 ArbSchG als Teil der Performance Suite. Geprüfte Kampagnen messen die Belastungsfaktoren je Arbeitsplatz, die Ergebnisse sehen Sie in Echtzeit nach Standort, Abteilung oder Funktion. Securitas ermittelt so die psychische Gefährdung ohne Aufwand bei der Auswertung.

  • Ja. Nach § 5 ArbSchG müssen alle Arbeitgeber die Gefährdungen bei der Arbeit beurteilen, seit Ende 2013 ausdrücklich auch psychische Belastungen. Dazu gehört, geeignete Maßnahmen abzuleiten, umzusetzen und ihre Wirksamkeit zu prüfen.

  • Die Messung stützt sich auf etablierte Instrumente wie SALSA und COPSOQ und berücksichtigt die Empfehlungen von BAuA und GDA. Auf Wunsch passen Psychologen die Kampagnen und Fragen an Ihr Unternehmen an.

  • Eine Erstbefragung ermittelt die belastenden Faktoren je Arbeitsplatz, bei kritischen Ergebnissen folgen Detailbefragungen. Danach identifizieren Beschäftigte selbst Handlungsfelder, bringen Vorschläge ein und setzen Verbesserungen um. Weil die Befragung in regelmäßigen Intervallen läuft, prüfen Sie die Wirksamkeit der Maßnahmen im Zeitverlauf.

  • Regelmäßig und zusätzlich immer dann, wenn sich Arbeitsbedingungen ändern, etwa durch eine Reorganisation oder neue Arbeitsmittel. Auch wenn sich Beschwerden, Krankheiten oder Fluktuation häufen, sollten Sie neu beurteilen. In HR Puls läuft die Befragung fortlaufend, aktuelle Ergebnisse liegen damit jederzeit vor.

  • Beschäftigte und Führungskräfte sehen nur die Ergebnisse, die sie sehen sollen, das legen Sie über Rollen und Rechte fest. Binden Sie Betriebsrat und Datenschutz früh ein, denn die Einführung ist nach § 87 BetrVG mitbestimmungspflichtig. HR Puls stellt Unterlagen für den Betriebsrat bereit, die Daten liegen ausschließlich auf Servern in Deutschland.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Ihr Team gezielt weiterentwickeln

Gespräche, Feedback und Weiterbildung greifen ineinander.

  • Mitarbeitergespräch in HR Puls: Ziele und OKRs mit Fortschritt je Mitarbeitenden

    Mitarbeitergespräch

    Führen Sie Zielvereinbarungen, Leistungsbeurteilungen und Entwicklungsgespräche digital und mobil. Kompetenzen werden sichtbar, Maßnahmen steuerbar und Gespräche für Beschäftigte und Führungskräfte transparent.

  • 360 Grad Feedback in HR Puls: Kompetenzen mit Selbsteinschätzung und Einschätzung der Führungskraft im Netzdiagramm

    Feedback

    Fördern Sie eine offene Feedbackkultur. Beschäftigte geben und erhalten Peer und 360° Feedback einfach und mobil. Auswertungen in Echtzeit und der Vergleich von Kompetenzen machen Entwicklung messbar.

  • Mitarbeiterbefragung in HR Puls: Ergebnisse mit Zufriedenheit, Beteiligung, eNPS und Engagement

    Mitarbeiterbefragung

    Messen Sie Zufriedenheit und Engagement schnell, anonym und mobil auf jedem Gerät. Auswertungen in Echtzeit und ein geprüfter Itempool sorgen für hohe Beteiligung und Erkenntnisse, aus denen Verbesserungen entstehen.

  • Weiterbildung in HR Puls: Kurskatalog mit Kursen zu Excel, Gesprächsführung und Projektmanagement

    Weiterbildung

    Steuern Sie Trainings, Zertifikate und Entwicklungskampagnen zentral und digital. Feedback, Auswertungen in Echtzeit und automatische Erinnerungen zeigen Ihnen, welche Maßnahmen wirken und wo Bedarf besteht.

Lernen Sie HR Puls in einer persönlichen Demo kennen

Ein Produktexperte zeigt Ihnen in 60 Minuten online die Module für Recruiting, Personalverwaltung, Zeiterfassung und Personalentwicklung.

HR Software HR Puls: Bewerbermanagement mit allen Bewerbungen im Kanban von Eingang bis Interview